Sinn und Unsinn von Wissenschafts-Blogs
14. März 2008
Im pfälzischen Deidesheim trafen sich letztes Wochenende gut vierzig Blogger, die bei den SciLogs des Spektrum Verlags schreiben. In Workshops und Diskussionen wurde dabei auch über den Sinn und Unsinn der Wissenschafts-Bloggerei gegrübelt.
Noch vor einem Jahr waren Wissenschaftsblogs in Deutschland kein Thema. Seit letztem November blühen sie plötzlich überall auf. Und prompt setzt die Diskussion ein: Was sind eigentlich Wissenschaftsblogs? Bloggen da Wissenschaftler, Journalisten oder Laien? Und was wollen oder können sie damit erreichen?
Stefan Schleim hat bei “Brainlogs” einige Gedanken zu dem Treffen in Deidesheim zusammengefasst. Marc Scheloske geht die Sache dagegen grundsätzlicher an: Er hat in seiner “Wissenswerkstatt” zuletzt mehrere lesenswerte Beiträge (1,2,3) auf Basis eines Vortrags bei diesem Treffen verfasst und schließlich setzt sich Monika Armand auf wissenschaftsblogs.blogspot.com mit der Wissenschaftsbloggerei auseinander.
Und last not least empfehlen wir Ihnen zu dem Thema das Interview, dass wir letztes Jahr auf der Wissenswerte mit Annette Leßmöllmann (HS Darmstadt) geführt haben:
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